Das haben Autoren von Drehbuchratgebern wie Robert McKee oder Blake Snyder beim Lesen des einen oder anderen Entwurfs bestimmt auch gedacht. Ob gut oder schlecht, auf Grundlage der vergangenen Blockbuster und Meilensteine der Filmgeschichte entstanden ihre Werke, nach deren Schema heute die größten Kassenschlager geschrieben und gedreht werden.
Wozu also dieser Blog? Warum braucht es uns, wenn die Arbeit ebenjener Autoren schon anerkannt ist? Die Reise des Helden, Wendepunkte in der Erzählung, das alles gibt es doch längst, denkst du dir jetzt vermutlich.
Richtig. Aber was ist mit uns, den Zuschauern oder Rezipienten, wie es in der Wissenschaft so schön heißt? Zum Großteil belegen die etablierten Drehbuchratgeber ihre Ansätze nur mit Filmbeispielen. Wäre es aber nicht ideal, ein Drehbuch so zu schreiben, dass es unsere psychologischen Eigenschaften, unsere Wünsche und Präferenzen berücksichtigt?
Hier kommen wir ins Spiel! Auf der Basis der bisherigen Ratgeber werden wir deren Erkenntnisse und Tipps aufgreifen und mit Theorien und Erkenntnissen der Medienpsychologie verknüpfen.
Unser Ziel? Dass du das perfekte Drehbuch schreibst! Dafür nehmen wir dich mit auf einen einmaligen Roadtrip. An Orte, die du noch nicht gesehen hast, fernab von dir Bekanntem, hin zum Neuen. Schon Goethe begab sich zwecks Inspiration auf Reisen. Das Resultat ist uns allen bekannt.
Unsere Reise führt durch alle drei Phasen der Mediennutzung (präkommunikativ, kommunikativ und postkommunikativ) und zeigt alle Schrauben auf, an denen du für das ideale Drehbuch drehen musst.
Lange Rede, kurzer Sinn: Steig ein und begleite uns!
Gepackt haben wir schon – wenn dir irgendwas in unseren Beiträgen unklar erscheint, schau einfach in den Travel Tools nach.
Alles, was du einbringen musst, sind deine Augen zum Sehen, deine Ohren zum Hören und eine Portion Fantasie (Zettel und Stift natürlich auch).

Das wächst und wächst! Sehr schön!
LikeGefällt 1 Person